Leitlinien Update 2026

Endometriose
& Gynäkologie

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Medizinische Visualisierung

1 von 10 Frauen

ist von Endometriose betroffen.

Häufigste Fragen (2026 Suchtrends)

Welche Frauen neigen zu Endometriose?

Etwa 10-15% aller Frauen im gebärfähigen Alter sind betroffen. Eine familiäre Vorbelastung (Mutter oder Schwester) erhöht das Risiko statistisch um das 6-fache.

Mehr erfahren über Risikofaktoren
Was sind die Anzeichen für Endometriose?

Zu den Leitsymptomen gehören extrem starke Regelschmerzen (Dysmenorrhoe), Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie) sowie zyklische Darm- oder Blasenbeschwerden.

Zum Symptom-Check
Was löst Endometriose aus?

Die genaue Ursache ist noch Gegenstand der Forschung (z.B. Theorie der retrograden Menstruation oder Metaplasie). Fest steht: Östrogen treibt das Wachstum der Herde an.

Mehr über Ursachen
Ist Endometriose heilbar?

Aktuell gilt sie als chronisch und nicht vollständig heilbar, ist aber durch moderne Therapien (Exzision, Hormone) sehr gut behandelbar. Mit der Menopause kommen die Beschwerden meist zum Stillstand.

Therapie-Optionen ansehen
Welcher Facharzt bei Endometriose?

Ein spezialisiertes Endometriose-Zentrum ist essenziell. Normale gynäkologische Praxen verfügen oft nicht über die hochauflösenden Ultraschallgeräte zur Erkennung tiefinfiltrierender Herde.

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Was übernimmt die Krankenkasse bei Endometriose?

Die Diagnose (Laparoskopie) und medizinisch notwendige Standardtherapien (OP, Hormonpräparate) werden von der gesetzlichen Kasse übernommen. Alternative Verfahren sind oft Eigenleistung.

Mehr zur Kostenübernahme
Was triggert Endometriose?

Entzündungsfördernde Ernährung (viel Zucker, rotes Fleisch, Gluten), Stress und Umweltgifte können Krankheitsschübe und Entzündungsreaktionen im Körper begünstigen.

Trigger & Ernährung
Wie fühlt sich ein Endometriose-Schub an?

Betroffene beschreiben messerstichartige Krämpfe im Unterleib, die oft in den Rücken oder die Beine ausstrahlen, begleitet von extremer Erschöpfung (Fatigue) und Übelkeit.

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Welche Klinik behandelt Endometriose?

Achten Sie bei der Klinikwahl unbedingt auf das Zertifikat der SEF (Stiftung Endometriose Forschung) oder der EEL. Diese Zentren garantieren hohe Fallzahlen und operative Expertise.

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Was ist das Beste gegen Endometriose?

Nach aktuellen Leitlinien 2026 bietet die Kombination aus radikaler chirurgischer Entfernung (Sanierung) gefolgt von einer hormonellen Erhaltungstherapie die statistisch längste Beschwerdefreiheit.

Goldstandard Therapie